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Am Tropf von Big Food: Wie die Lebensmittelkonzerne den Süden erobern und arme Menschen krank machen (X-Texte zu Kultur und Gesellschaft) Taschenbuch – 1. Juni 2017 Thomas Kruchem transcript 3837639657 Cultural Studies

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Pressestimmen

»Eine messerscharfe Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung im globalen Kontext.«
Benjamin Finger, Betriebskrankenkassen, 1 (2018)
»Thomas Kruchems dechiffrierender Essay ist zornig, schonungslos, entlarvend, imponierend, informationsgesättigt, aufwühlend, alarmierend sowie konstruktiv und dazu noch leserfreundlich - kurz: ein politisches Sachbuch der Extraklasse!«
Winfried Henke, fachbuchjournal, 5 (2017)
»Sehr informativ, sehr lesenswert.«
Cornelia Lehmann, Frauenstimme, 3 (2017)
»Dass dieses Thema nicht nur Einzelne betrifft, sondern ganze Gesellschaften, Länder und Kontinente bedroht, macht Kruchem deutlich. Man wünscht dem Buch viele Leser.«
Felix Stenert, ekz-bibliotheksservice, 36 (2017)
O-Ton: Thomas Kruchem zu Gast bei »Politikum« im WDR 5, 17.8.2017
O-Ton: Thomas Kruchem zu Gast bei »Impulse« im SWR 2, 17.8.2017
»Das Buch lässt einen am Ende ratlos und wütend zurück. Aber Wut kann nicht nur zerstörerisch, sondern auch produktiv sein.«
Thomas Feltes, Polizei-Newsletter, 8 (2017)
»Fundiert, aufschlussreich - lesen!«
Buchkultur, 173 (2017)
Besprochen in:
taz, 24./25.6.2017
Dr. med. Mabuse, 229 (2017)
Ländlicher Raum, 3 (2017)
Gesundheit + Gesellschaft, 9 (2017)
welt-sichten, 10 (2017), Anja Ruf
Kochen ohne Knochen, 29 (3017)
Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit, Rundbrief, 3 (2017)

Rezension

"Thomas Kruchem legt den Finger in offene Wunden. Er hat dort recherchiert, wo die neuen Fronten zwischen Konzernen und Bürgern verlaufen."
(Biraj Patnaik, Führer der indischen Right-to-Food-Campaign und Chefberater am Obersten Gerichtshof)
"Ein beunruhigendes und aufrüttelndes Buch. Es fordert uns alle auf, den skandalösen Geschäftspraktiken der Nahrungs- und Getränkemultis endlich Einhalt zu gebieten."
(Thomas Gebauer, Geschäftsführer von medico international e.V., Mitbegründer der "Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen" und Mitempfänger des Friedensnobelpreises 1997)
"Im postfaktischen Zeitalter braucht die kritische Öffentlichkeit dringend solche Bücher."
(PD Dr. Dr. med. Sabine Gabrysch, stellv. Leiterin des Instituts für Public Health der Universität Heidelberg)


Kundenbewertungen(1)

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UvA
10. August 2017
Absolut lesenswert. Dieses Buch macht deutlich, dass wir auch auf unsere Entwicklungshilfe noch mal ganz genau schauen sollten. Wem wird da geholfen - den Konzernen oder den Menschen?